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Moderne Segelflugzeuge sind mehr als nur stoffbespannte Holzgestelle, sondern hochentwickelte Leistungsgeräte. Erfahren Sie im Folgenden mehr über die Grundlagen, die ein Segelflugzeug in der Luft halten.
Wie kommt ein Segelflugzeug in die Luft?
Wind brauchen Segelflugzeuge zum Fliegen nicht unbedingt. Sie fliegen auch - und genauso gut - wenn es windstill ist. Beim Start wird das Segelflugzeug durch eine Winde oder ein Motorflugzeug auf eine bestimmte Höhe gebracht. Anschließend gleitet es auf einer schwach nach unten geneigten Bahn.
Mit einer Seilwinde werden die Flugzeuge auf bis zu 500m hochgeschleppt.
Moderne Segelflugzeuge erreichen dabei leicht 250km/h. Während des Gleitfluges opfert es ständig etwas von seiner Ausgangshöhe. Das Segelflugzeug setzt also seine Flughöhe in Flugstrecke um - solange, bis die Höhe verbraucht ist und das Flugzeug landen muß.
Der Höhenweltrekord liegt bei 14.000 Metern, die weiteste geflogene Strecke bei über 3000 km - geflogen von Klaus Ohlmann in den chilenischen Anden im Jahr 2003.
So sieht ein Segelflugzeug von innen aus
Modernste Technik, wie z.B. LCD-Displays und Satellitennavigationssysteme (GPS), ermöglichen punktgenaue Lagebestimmung.
Die folgende Tabelle erläutert mehr Details zu den Basis-Instrumenten eines Segelflugzeuges:
Weitere Infos folgen...
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